13 jünger als drei Jahre sind. Peter Schmehl: „Ein Erfolgsgeheimnis von Heinz und eine seiner Stärken ist, dass er immer wieder die Kundenbrille aufsetzt.“ So erhöhte er die Qualität und Effizienz der Überführungsfahrten, indem er sie mit der – wie die gesamte PS-Team-Software – hausintern entwickelten App PS Inspect dokumentieren ließ. Umsatz und Mitarbeiterzahl verdoppelt Hervorragend in der Flottenwelt vernetzt, gelang es Heinz Moritz und seinem Team innerhalb weniger Jahre, die Avis als Großkunde zurückzugewinnen sowie Verträge mit allen Autovermietern in Deutschland abzuschließen. Für die meisten dieser Kunden erbringt PS Team die entsprechenden Services exklusiv. Es ist uns gelungen, mit PS Spe(e)dLog, der Beauftragungsplattform für Fahrzeugtransporte, einen Branchenstandard zu setzen und sie in weiteren Ländern zu etablieren. Sowohl den Gesamtumsatz als auch die Mitarbeiterzahl verdoppelte Heinz Moritz in den vergangenen zehn Jahren. Zudem machte er die Informationssicherheit zur Chefsache, indem er sich auf die anspruchsvolle und aufwendige ISO-27001-Zertifizierung einließ. Große Erfolge, kleine Etappensiege und gemeinsam überstandene Krisen verbinden Inhaber und Geschäftsführer. Peter Schmehl: „Unser volumenstarkes Flottengeschäft brach während der ersten Corona-Phase vollkommen ein. Dennoch werden wir nicht zu den Corona-Verlierern gehören – auch das ist ein Verdienst von Heinz.“ Gemeinsam mit dem neuen Geschäftsführer Marco Reichwein lenkte er das Unternehmen klug und besonnen durch diese schwierige Zeit. Heinz Moritz: „Mein Nachfolger trat seinen Posten mitten im Lockdown an. Schnell stellten wir fest, dass wir uns für den rich- tigen Mann entschieden hatten. Dank seiner internationalen Managementerfahrung traf er in jeder Situation die richtigen Entscheidungen.“ Regelmäßig nehmen sich Heinz Moritz und Peter Schmehl Zeit füreinander, entwickeln neue Ideen und tauschen Erinnerungen aus. Peter Schmehl zieht eine Bilanz der letzten zehn Jahre: „Es war eine tolle Zeit! Besser als Heinz hätte man es nicht machen können. Wie gut, dass er damals ‚ja‘ gesagt hat.“ Einen frühen Erfolg feierte Heinz Moritz (vorne rechts) gleich zu Anfang seiner Tätigkeit: Im Jahr 2011 konnte er den in Österreich ansässigen Hödlmayr-Konzern als Franchisepartner für Fleet Services gewinnen. INTERN Madeira-Vertrag Ein Ort für gute Geschäfte: Während eines Urlaubs mit seiner Frau verhandelte Heinz Moritz auf dem Marktplatz von Funchal mit einemGroßkunden. Man wurde handelseinig – „der Urlaub war gerettet“, schmunzelt er. Der Abschluss ging als „MadeiraVertrag“ in die PS-Team-Geschichte ein. Meist gut aufgelegt und immer ein freundliches Wort: So schätzten die Mitarbeiter Heinz Moritz.
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