19 LÖSUNGEN sie nicht nur die Fahrten günstig vergeben. Sie erhöhen auch ihre Flexibilität und müssen keine eigenen ungenutzten Kapazitäten vorhalten. Wencke Conradi ist bei PS Team für die driviva- Community verantwortlich und gestaltet die Platt- formentwicklung mit. Aus ihrer Sicht ist PS Team in dem Geschäftsfeld auf einem guten Weg: „Wir sehen eine positive Dynamik. Dank attraktiver Aufträge melden sich immer mehr Fahrer und Logistikunternehmen auf der digitalen Plattform an. Die Transportkapazitäten ziehen auf der anderen Seite weitere Unternehmen an, die Fahrten vergeben.“ Um den hektischen Alltag in Autohaus und Flottenmanagement zu erleichtern, passte PS Team das Onboarding an. Auftraggeber können sich mit wenigen Klicks selbst registrieren und dabei Qualitätskriterien für Fahrer und Transportdienstleister festlegen. Nachdem der driviva-Support den Account vollständig eingerichtet hat, nutzen die Unternehmen die Plattform kostenlos und greifen dabei auf eine Fülle von Funktionen zu. Beispielsweise können sie in ihrem Profil Transporthinweise hinterlegen und so von vornherein die wichtigsten Anforderungen definieren, die sie mit der Fahrzeugüberführung in Verbindung bringen, sowie mögliche Konsequenzen bei Missachtung. Aufträge für Fahrzeugtransport schnell und sicher anlegen Neben der automatisierten Sammeleingabe von Jobs sind Anwender nun auch in der Lage, Aufträge manuell über eine Maske einzustellen. Da Daten je nach Bedarf übernommen werden können, reduziert sich der Aufwand auf ein Minimum. Eine Übersicht der angelegten Jobs erhöht darüber hinaus die Sicherheit. Anwender können Fahrten per Mausklick gleich über das Portal beauftragen, inklusive Dokumentation. Das Sammelrechnungsverfahren über Finanzierungsdienstleister erspart ihnen lästige Einzelbuchungen. Preisangebots- oder Niedriggebotsverfahren Außerdem kann nun zwischen verschiedenen Angebotsverfahren gewählt werden, die sich den Aufträgen individuell zuordnen lassen: Im Preisangebotsverfahren legt der Auftraggeber einen Richtpreis fest, welcher vom Auftragnehmer zu unter- oder überbieten ist. Der Bieter kann angeben, wie lange sein Angebot gilt, und zudem angepasste Rahmenbedingungen (Termin, Ort) vorschlagen. Anschließend wählt der Auftraggeber aus allen Angeboten das aus, das für ihn am besten passt. Im Niedriggebotsverfahren nennt der Auftraggeber einen Startpreis, welchen der Auftragnehmer unterbieten muss. Bei Auktionsende erhält automatisch das niedrigste Gebot den Zuschlag. „Damit erweitern wir den Verhandlungsspielraum für beide Seiten“, so Wencke Conradi. PS Team hat stets ein offenes Ohr für Auftraggeber und -nehmer. So entwickelt sich driviva kontinuierlich weiter. „Die einzelnen Schritte greifen flüssig ineinander“, sagt Björn Glaßmacher, Produktmanager Logistik bei PS Team. „Wir konnten die Nutzerführung noch einmal verbessern und ermöglichen den Anwendern, das System selbstständig zu bedienen, ohne sich an den Support wenden zu müssen. Damit stellt die digitale Plattform nicht nur einen vollwertigen, sondern sogar einen zentralen Bestandteil unseres Logistikportfolios dar.“ Der Autohandel kann über driviva auf einfache Art und Weise eine Dienstleistung beziehen, wenn er sie benötigt, und muss weniger eigene Kapazitäten vorhalten. Das wirkt sich auf die Kostenstruktur aus und trägt dazu bei, die Eigenkapitalquote zu erhöhen – angesichts rückläufiger Verkäufe und sehr geringer Margen ein Schritt in die richtige Richtung. Wencke Conradi Verantwortlich für die driviva-Community Kontakt: +49 (0)6123 9999-591 w.conradi@ps-team.de
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