4 Mit der neuen Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) hat der Bund die Weichen Richtung digitale Zukunft gestellt. Auch Flotten profitieren vom neuen Online-Prozess. TITELTHEMA PS Team als Dienstleister für gewerbliche Mobilität treibt bereits seit Jahren die Digitalisierung interner und externer Prozesse voran. In diese Richtung geht nun auch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV), indem es in die Digitalisierung der Antragsprozesse und Zulassungsverfahren investiert und auf diese Weise einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) leistet. Markus Blatt, Leiter Business Development & Innovation bei PS Team: „Wegen der hohen Anzahl an Verwaltungsvorgängen ist das eine gute Entscheidung. Ein Großteil der Flottenprozesse lässt sich dadurch automatisieren. Niemand muss mehr zu Behörden fahren, die ständig überlastet sind.“ Vorsicht bei Folgeprozessen Anders als bei Zulassungen für Privatpersonen müssen allerdings Folgeprozesse berücksichtigt werden. An dieser Stelle zeigt sich, dass das Konzept primär auf Privatpersonen oder mittelständische Unternehmen mit wenigen Fahrzeugen ausgerichtet ist. So müssen zulassungsrelevante Dokumente und Objekte erstellt und versendet werden wie • ZBII und ZBI, • Siegel, Plaketten und Kennzeichen, • Kennzeichenlochung oder -halter • und Feinstaubplaketten. Sie stammen aus unterschiedlichen Quellen und treffen zu verschiedenen Zeiten zusammen. Bei Flottenzulassungen Im September trat die neue Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) in Kraft. Sie erlaubt im Rahmen des Projekts i-Kfz die Digitalisierung dieses behördlichen Vorgangs. Welche Vorteile bringt i-Kfz im Flottenalltag und welche Herausforderungen gilt es zu meistern? Schnell, sicher, wirtschaftlich Online-Zulassung für Flotten
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